
Über den Blog
Grüß Euch!
Vielleicht fragt sich jemand bereits, was möchte Florian mit seinem Blog erreichen?
Und warum kommen seine Beiträge so durcheinander?
Das sind Fragen, die ich gerne beantworten möchte. Zunächst sind einige Informationen zum Hintergrund bestimmt hilfreich.
Im Laufe der Zeit hatte ich vielerlei Jobs um Geld zu verdienen, das ist klar.
Während meiner Ausbildung und der nachfolgenden Tätigkeiten, zusammen mit Erkenntnissen und Erfahrungen daraus passierte Etwas. Ich entwickelte mich weiter, es entstand ein Bewusstsein, mein Selbstbewusstsein.
Das beinhaltete auch das Hinterfragen, zu hinterfragen was ich da überhaupt tat. Nun ja, das Ergebnis eines jeden Jobs war in der Regel das Gleiche. Wenn Du ausgedient hast kannst Du gehen. Wiedersehen.
Mein Anspruch ist aber stets derselbe geblieben. An meine Arbeit und an mich selbst. „All in“ war und ist die Devise bis heute. Ganz oder gar nicht. Halbe Sachen interessieren mich nicht, genauso wenig wie die Lügen und das Intregieren auf Kosten von Kollegen oder dem Arbeitsklima.
Was sich auch änderte war, dass ich immer weniger enttäuscht wurde, dass der jeweilige Job endete, sodass ich zum Schluss sogar selbst kündigte.
Aus der Enttäuschung wurde Erleichterung! Am Größten war diese dann 2020 bevor ich nach Österreich ging. Also noch vor dieser Zirkusvorstellung, Ihr wisst was ich meine.
Der Satz: „Ich bitte um eine einvernehmliche Aufhebung“ war, als hätte ich einen riesengroßen Stein fallen lassen!
Die Gesichter der Anwesenden waren gar nicht wichtig in diesem Moment, wohl aber habe ich sie wahrgenommen. Totales Unverständnis überall.
Leicht wie eine Feder verließ ich damals den Besprechungsraum – für immer.
Bis heute bereue ich nichts!
Mit diesem Blog habe ich die Möglichkeit mir alles von der Seele zu schreiben. Alle Gedanken, die mich jahrelang verfolgt und auch gefangen gehalten haben. Unzählige schlaflose Nächte habe ich mir um die Ohren gehauen wegen Allem und Jedem.
Ich kann nichts dagegen tun – also lasse ich all die Gedanken zu und – ich schreibe sie auf.
Ich legte mir einen Notizblock zurecht, um zu jeder Zeit und Gelegenheit meine Ideen zu notieren. Dann lege ich einen Artikelordner an, darin ein Word Dokument und los geht’s.
Dazu wird weiter recherchiert oder meine Aufzeichnungen durchgesehen, um sie zu sortieren und in dem Ordner zu sammeln.
Das Geschriebene lese ich wieder und wieder – lässt sich das lesen oder sind das Sätze, die den Leser nach dem ersten Absatz davonlaufen lassen?
Das Durcheinander ist leicht erklärt. Die Gedanken und Ideen kommen zu jeder Zeit, an jedem Ort und ganz bestimmt nicht sortiert, deshalb diese „Unordnung“.
Ordnung versuche ich nachträglich mit Hilfe der Kategorien und Schlagworte (Ressorts) zu schaffen. In diesem Zuge wächst und gedeiht auch die Webseite, deshalb stelle ich ab und zu, noch Themenbereiche auf den einzelnen Seiten um.
Ich danke Dir an dieser Stelle fürs Lesen und bis zum nächsten Geistesblitz – Florian

