
Ayurveda Medizin – meine Geschichte
Dr. med. Ulrich Bauhofer, er lief mir in den letzten Jahren unter Anderen über den Weg und erregte meine Aufmerksamkeit.
Wenn diese Begegnung auch nur kurz war, sie hinterließ bei mir einen großen Eindruck.
Er sprach im Rahmen seines „Fachgebietes“ auch über die Sache mit dem Fasten, Diäten und Co.
Ein Bereich der ayurvedischen Medizin ist der, seine Ernährung dahingehend umzustellen, sodass dieses „Fasten“ Einzug in das tägliche Leben halten soll und zwar dauerhaft.
Konkret, es reicht, eine Mahlzeit abends zu sich nehmen und bis zur Nächsten keine mehr. Das Trinken ausgeschlossen.
Klingt erst einmal radikal, aber wenn man den Hintergrund erklärt bekommt, wie in meinem Fall, durchaus einleuchtend.
Unser Körper betreibt neben dem Lymphsystem, also der „flüssigen Müllabfuhr“, so nenne ich sie, noch weitere Regenerationsmaßnahmen, und diese laufend. Ausgediente Zellen werden zum Beispiel nicht einfach nur abtransportiert, wie über das Lymphwasser, sondern sie werden recycelt und für den Aufbau neuer Zellen erneut verwendet. Und das passiert ständig, weil unser Körper ein Prozess ist, diesen Satz hab ich tatsächlich von seiner Webseite.
Somit ist es für mich einleuchtend, wenn es heißt, unser Körper ist zu vielen Erstaunlichkeiten im Stande, man muss ihm aber auch die Chance dazu geben, sie durchzuführen.
Diese Erklärung und dieser Hintergrund ist ganz einfach! Und genau aus diesem Grund entstand dieser tiefe Eindruck bei mir. Die Natur hat ganz einfache Gesetze, also einfach zu verstehen und einfach anzuwenden.
Nur ausprobieren für sich selbst – Diäten und Co wirken ja offenbar nur kurz – AUSPROBIEREN, das darf jeder selbst.
Auf meinem neuen Weg finden genau solche einfachen Gesetze aus der Natur und von ihr, Anwendung. Dies beschreibt, von meiner Warte aus, unter Anderem den „Hausverstand“.
Meine Empfehlung und beste Grüße Florian

