Die Amalfi Küste erleben und staunen Teil 2

Grüß Dich, schön, dass Du wieder reinschaust!

Hier sind weitere Eindrücke dieses atemberaubenden Landstrichs, wie versprochen:

Dass es für die Lady, so nenne ich meine GS, auch Platz braucht, zeigen diese Bilder:

Eine weitere Unterkunft, die ich erwähnen möchte, ist das Gullo Hotel in Acconia di Curinga.
Dort wurden wir so herzlich aufgenommen, wir kamen kurz nach Mittag an, was in Italien grundsätzlich keine gute Wahl ist um einzuchecken, ganz im Gegenteil, es war überhaupt kein Problem dort. Es wurde sogar extra für uns ein Mahl gezaubert mit Wein, direkt am Pool.
Für uns ganz allein quasi! Die Gastgeberin spricht deutsch, und erzählte nebenbei, dass sie aus Köln stammt.
Wir haben dort selbstverständlich auch zu Abend gegessen und übernachtet, und das nur einmal weil wir wollten ja weiter fahren. Einfach Hotel Gullo Italien googeln! Wir können und müssen immer wieder betonen wie nett, freundlich und lieb die Menschen dort alle sind!

Wir entschieden uns an diesem wundervollen Abend dazu, doch nicht nach Sizilien über zu setzen wie ursprünglich geplant, sondern die Ostküste hoch zu fahren, mal ins Landesinnere und etwas höher hinaus.

Wir peilten also den Parco Nazionale della Sila an. Auf einer Rast unterwegs dorthin entstand dann das Bild zum Wasser-Artikel. Ich schätze wir haben eine halbe Stunde lang nur getrunken, Einheimische kamen laufend vorbei und füllten Ihre großen Krüge für zu Hause.

Pause machten wir später in San Giovanni in Fiore oder „di Fiore“.

Nach einer Nacht in einem B&B in Crotone wollten wir dann doch wieder ans Meer.
Der Beach Club Ippocampo sollte es zum Übernachten sein.

Auch dort spürten wir wieder diese Herzlichkeit der Menschen. Das Bild mit unseren Fußabdrücken hat sogar ein Plätzchen in unserem Schlafzimmer gefunden.

Am nächsten Tag ging es erneut hinein in die Berge, so werden die Hügel über 300m wohl dort genannt.
Wir erreichten spät nachmittags unsere Bleibe in Agnone. Dabei verloren wir ein paar Höhenmeter, man merkt ja jedes einzelne Grad an Temperaturunterschied, jedenfalls auf dem Moped. Viel Stein um uns herum wurde uns in dieser Pension geboten.

Und einen Spaziergang haben wir in diesem hübschen Örtchen auch unternommen.

Und wieder rein in die Berge! Toll wenn man so spontan sein kann wie wir.

Die Strecke verlief jedenfalls weiter durch den nächsten landschaftlich sehenswerten Nationalpark Monti Sibilini und wieder runterwärts nach Porto San Giorgio.

Über Macerata ging es dann zu unserem letzten Abend am Meer.

 Am nächsten Morgen hieß es dann  –
Ciao Cesenatico – Ciao

leider !

So liebe Leser. Dies war wohl eher ein Reisebericht als ein kurzer Artikel.

Viele Bilder und viel Text und zwei Teile!

Was haltet Ihr davon, wenn Ihr mir in die Kommentare schreibt, ob der Abschluss unserer Reise durch Südtirol und Österreich auch noch etwas für Euch wäre?

Vielen Dank schon jetzt dafür und vergesst nicht den Teil 1 zu schauen!

Liebe Grüße Florian

Published On: 22. Januar 2025Last Updated: 20. Februar 2025Kategorien: Motorradreisen, WirSchlagwörter: , , Views: 136510 words3,5 min read0 Kommentare on Die Amalfi Küste erleben und staunen Teil 2

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