
Spanien auf 8 Beinen 2023 – Camping Azul
In der Region Valencia in Spanien direkt am Meer war unser „Haus“ gelegen – traumhaft und nur ein paar Schritte vom Wasser entfernt. Ein kleiner gemütlicher Bungalow auf dem Camping Azul mit Allem was es braucht, sogar einer Kaffeemaschine. Fee kannte bis dahin noch kein Salzwasser, entsprechend fiel ihre Geschmacksprobe gleich zu Beginn aus. Kurz geschmeckt – bäh – nee, nicht meins! Ein großer Vorteil, wie wir uns vorher schon dachten, war die Vorsaison zu nutzen. Der Platz war ungefähr zur Hälfte belegt und die Gäste gut verteilt. Einige Hunde waren auch schon dort, ganz liess sich das also nicht vermeiden. Auch nicht, dass einige an uns vorbei laufen mussten weil bei uns ein Durchgang zum Strand verlief. Aber nach einem kurzen Statement unserer Kleinen und einem „Kennenlernen“ war das Thema geklärt. Außerdem war die Zone in der etwas passieren konnte mit der Schleppleine innerhalb unseres Zaunes begrenzt. Sonst bot der Campingplatz alles was es für einen erholsamen Urlaub braucht. Alles war sauber und die Mülltonnen, die gut verteilt standen, wurden regelmäig geleert, alles tip top und sogar eine Bar gibts dort. Die Menschen sind alle so nett und freundlich – aber vielleicht liegt das ja auch ein bisschen an uns.


Während unserer Tage auf dem Camping Platz schauten wir uns auch außerhalb um. In Denia, im nächsten Ort war Einiges geboten. Uns interessierte die Kulinarik in erster Linie aber fürs Auge war zudem genug zu bestaunen. Eine wundervolle kleine Stadt um abends dort auf der Promenade ober in den kleinen Gassen zu flanieren und uns die angebotenen Köstlichkeiten schmecken zu lassen. Einen kleinen Markt, auf dem alles Mögliche feil geboten wurde, gab es dort ebenso zu sehen wie eine kleine Marina.




Das hier hat Flo natürlich nicht alles allein verdrückt. Das dry-aged mit gegrilltem Gemüse und Kartoffel-Wedges genossen wir zusammen, sooo lecker!Neben Denia waren wir auch zweimal in Oliva selbst. Das Stöbern und Flanieren auf all den Promenaden lieben wir! Am letzten Abend wurde dann die schwarze Paella verkostet, die wir vorher dort entdeckten.


Die Farbe stammt übrigens vom Tintenfisch. Anfangs glaubt man nicht, dass man dieses Gericht überhaupt essen kann. Probieren heißt es wieder einmal, geht über Studieren. Ja, das war der letzte Abend, denn so schnell ist die Zeit wieder um auf dem Campingplatz, wenn es richtig gut tut. Weiter geht’s im nächsten Abschnitt, der Heimreise, wir hoffen Ihr seid wieder dabei oder zum 1. Teil? – liebe Grüße von Feelina, Babs und Flo

