
Der hohe Atlas – am richtigen Platz
Grüß Euch!
Eine weitere Maßnahme bzw. ein weiterer Versuch mein Wohlbefinden zu verbessern, und natürlich auch auszuprobieren, ist die Geschichte mit dem Atlas.
Aber nicht das Gebirge in Marokko, sondern es geht um Deinen ersten Wirbel, auf dem Dein Kopf sitzt.
Ich hatte damals einige Stürze mit dem Bike, also mit dem Fahrrad hinter mir. Und sonst war stets auch ein gern verschriebener Gang zum Physiotherapeuten um meine HWS zu lockern.
Eines Tages nahm ich dann eine Geschichte auf, so sage ich das einmal. Und darüber möchte ich erzählen.
Es geht dabei darum, dass unser Atlas durch viele Einflüsse, wie schon angemerkt, Stürze oder Unfälle und Dergleichen nicht mehr an seinem Platz sitzt und so diverse Leiden zu verantworten hat. Raphael erklärte auch, dass dies sogar während der Geburt bereits passieren kann. Raphael Ertl, ein Naturheilpraktiker, mein Wort, beschäftigt sich in seiner Praxis in Wasserburg mit diesem Thema – Atlas Profilax – und bietet zur Abhilfe unter Anderem eine Anwendung an, die sowohl kurz, schmerzlos als auch „sofortwirkend“ ist. Wieder mein Wort.
Kurz erklärt, Deine Tiefenmuskulatur an der Stelle des Atlas (C1) wird mithilfe von Vibration für eine kurze Zeit entspannt und ermöglicht es so, dass der Wirbel fast wie von selbst in seine richtige Position zurück rutscht. Natürlich hilft Raphael etwas nach, er stellt schliesslich auch die Fehlstellung fest. Die Kontrolle? Wenn Du diesen Moment nicht selbst spürst, erlebst Du das wundersame Ergebnis im Laufe der Zeit.
Wie immer, bitte selbst weiter und ausführlicher Recherchieren, Stichwort Schümperli, Schweiz und Profilax, es lohnt sich auch hier!

Und diese Sofortwirkungen als auch die Längerfristigen darf ich hier beschreiben, da ich mir Notizen darüber gemacht habe, Ihr kennt mich ja.
Meine „Behandlung“ war am Vormittag, sodass es danach selbstverständlich zur Arbeit ging.
Das Erste, was sofort auffiel war, dass ich meinen Kopf viel weiter drehen konnte, beim Schulterblick war das zu merken, und wie! In der Praxis hatte ich aber bereits einen Sichtradius von nun 360 Grad ausgemacht! Damit meine ich den Radius mitsamt der Kopfdrehung.
Meine insgesamte verbesserte Beweglichkeit war das Nächste, was ich notierte, in der Arbeit danach. Das Bücken fiel mir leichter, meine Beine fühlten sich auch nicht mehr so schwer an, auch das wurde notiert.
Und das Auffälligste war, nach langem Sitzen war diese „Sperre“ des Beckens verschwunden, vielleicht kennt Ihr das, erstmal Strecken beim Aufstehen! Yoga begann ich erst später, also ist Yoga als Abhilfe auszuschliessen.
Weiter schlief mir meine rechte Hand beim Mopedfahren nicht mehr ein.
Und zum Kopf noch etwas: Früher beim Niesen ist mir fast der Kopf geplatzt, jedenfalls gefühlt, jetzt niese ich wieder gerne, der Druck im Kopf entsteht nicht mehr! Dazu, das klingt jetzt bestimmt komisch, ist es unter dem Helm viel leiser.
Dass meine Füße nicht mehr so trocken waren, das ist eine Langzeiterscheinung, gehört aber ebenso zu meiner Wahrnehmung.
Denkt mal darüber nach und vielleicht könnt Ihr ebenso Euer Wohlbefinden verbessern!
Jetzt wage ich auch mal eine Aussage, die Ihr bisher noch nicht von mir gehört habt:
Da ist ja die Energie, überall, die da fließt durch uns hindurch, und das mit den Chakren. Die Geschichte mit dem verbesserten Energiefluß nach der Atlaskorrektur findet sehr wohl auch meinen Gefallen. Ich denke in dieser Richtung wird noch mehr kommen.
Nicht, dass Ihr glaubt, ich wäre ein Esotherischer oder Spritueller – nur von Allem etwas!
Bis dahin liebe Grüße, auch an Raphael, wenn Ihr ihn trefft oder sprecht.

